Fuckin Different - São Paulo

D/Brazilien 2010, 83 Minuten
Regie: Herman Barck, Joana Galvão, René Guerra u.a.
FSK: ab 18

portugiesisches Original mit deutschen Untertiteln
   

Nach Berlin (2005), New York (2007) und Tel Aviv (2009) durften dieses Mal Filmemacher aus der brasilianischen Metropole São Paulo, der größten Stadt der südlichen Hemisphäre, Kurzfilme für die beliebte Fucking-Different-Sammlung drehen. Das Prinzip ist auch dieses Mal das bewährte: Lesben bannen ihre Visionen von schwulem Leben auf Film und umgekehrt – egal, ob als dokumentarischen, animierten, künstlerischen oder fiktionalen Kurzfilm.
Herausgekommen sind zwölf bunte Stücke über eine Kirche, in der Gott auch Schwule und Lesben liebt, lesbischen Punkrock, erotische Träume, die verführerische Kraft des Tangos, die Verbindung eines alten Gemäldes zur Gegenwart in der Trilogie 1718, 1972 und 2009 oder das unter die Haut gehende Portrait eines HIV-positiven jungen Mannes.
Die Episoden entwickelten die Filmemacher bei einem Scriptworkshop während des 16. Mix Brasil Festivals mit Produzent Kristian Petersen. Wie auch die vorherigen drei Ausgaben feierte FUCKING DIFFERENT SÃO PAULO seine Uraufführung bei der Berlinale.



mehr>>