MADE IN GERMANY

Das Qualitätssiegel MADE IN GERMANY tragen mittlerweile viele Filme in der europäischen und internationalen Filmlandschaft. Gerade die unterschiedlichen Filmförderungen der einzelnen Bundesländer machen es möglich, dass viele ungewöhnliche Filme auf unseren Kinoleinwänden zu sehen sind. Entdecken Sie was vor allem durch deutsche Filmfördermittel entstehen konnte - oft sind dies kritischere Filme oder Filme, die einen besonderen Blick haben. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei einer Reise in Filme dieser Filmreihe!


Folgende Filme haben wir für diese besondere Filmreihe aktuell und in den nächsten Wochen für Sie disponiert:

Aktuell im Programm

ENKEL FÜR ANFÄNGER

Deutschland· 2019
Laufzeit: 104 Min.
FSK: 6 Jahre
Regie: Wolfgang Groos
Darsteller/*innen: Maren Kroymann, Heiner Lauterbach, Barbara Sukowa u.a.
LICHTBURG FILMPALAST-Start: 06.02.2020

Regisseur Wolfgang Groos überzeugte zuletzt vorwiegend durch seine Filme für die junge Zielgruppe. In „Enkel für Anfänger“ widmet er sich jetzt der „Generation Gold“ – und führt gleich in der aller ersten Szene die von derartigen Begriffen geschürten Erwartungen ad absurdum. Seine Seniorencomedy ist so frisch und herzlich, dass sie diesen Begriff abgesehen von der inhaltlichen Thematik eigentlich gar nicht verdient – und dass man lange in seinem Gedächtnis kramen muss, um sich daran zu erinnern, wann man denn zuletzt eine ähnlich gute deutsche Comedy gesehen hat.

Quelle: www.programmkino.de

NIGHTLIFE

Deutschland· 2020
Laufzeit: 115 Min.
FSK: 12
Regie: Simon Verhoeven
arsteller/*innen: Elyas M'Barek, Palina Rojinski, Frederick Lau u.a.
LICHTBURG FILMPALAST-Start: 13.02.2020

Milo arbeitet als Barkeeper in Berlin und lernt eines Nachts durch eine Reihe von Zufällen seine Traumfrau Sunny kennen. Die beiden verabreden sich für ein Date, doch der bislang so perfekte romantische Abend eskaliert, als Milos chaotischer Freund Renzo hereinplatzt, dem die halbe Berliner Unterwelt auf den Fersen ist. Es ist der Beginn einer durchgeknallten Jagd durch das nächtliche Berlin...
Neue Komödie von „Willkommen bei den Hartmanns“-Regisseur Simon Verhoeven.

Quelle: www.filmstarts.de

VORSCHAU MÄRZ 2020

BERLIN BERLIN

Deutschland · 2020
Laufzeit: noch unbekannt
FSK: noch unbekannt
Regie: Franziska Meyer Price
Darsteller/*innen:  Felicitas Woll, Jan Sosniok, Janina Uhse, Matthias Klimsa u.a.
LICHTBURG FILMPALAST-Start: 19.03.2020

Nachdem aus der Liebelei mit Sven, ihrem Cousin zweiten Grades, doch nichts wurde, hat sich die damalige Neu-Berlinerin Lolle schließlich doch dessen besten Freund Hart angelacht. Eines Tages steht Sven dann aber plötzlich wieder auf der Matte und macht Lolle ausgerechnet auf ihrer Hochzeit mit Hart nun selbst einen Antrag. Die überforderte Braut ergreift daraufhin die Flucht und wird nach einem folgenreichen Ausraster schließlich zu 40 Sozialstunden an einer Schule verdonnert. Im Zuge dessen freundet sie sich mit der ebenfalls von Männerproblemen geplagten Dana (Janina Uhse) an – mit der sie nach einer durchzechten Nacht auf einmal im Harz aufwacht! Damit beginnt ein chaotischer Roadtrip zurück nach Berlin, der das Leben der beiden Frauen für immer verändern wird.
Kino-Fortsetzung der ARD-Kultserie „Berlin, Berlin“.

Quelle: www.filmstarts.de

VORSCHAU APRIL

BERLIN ALEXANDERPLATZ

Deutschland 2019 2020
Länge: noch unbekannt
FSK: noch unbekannt
Regie: Burhan Qurbani
Darsteller/*innen: Welket Bungué, Jella Haase, Albrecht Schuch u.a.
LICHTBURG FILMPALAST-Start: 16.04.2020

Nach dem Berlinale-Erfolg mit „In den Gängen“ und dem Kassen-Coup „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ folgt nun der nächste Streich des schwäbischen Arthaus-Produzenten Jochen Laube. Er traute Regisseur Burhan Qurbani, 39, zu, in seinem dritten Spielfilm den Jahrhundertroman von Alfred Döblin zu verfilmen. Der Sohn afghanischer Flüchtlinge verlegt den Klassiker in das Berlin von heute. Aus Franz Biberkopf wird Francis (Welket Bungué), ein Flüchtling aus Westafrika. Er möchte ein guter Mensch sein. Doch die Verhältnisse, die sind nicht so. An seiner Seite Escort-Girl Mieze (Jella Haase), das Sinnbild aufrichtiger Liebe. Sowie als fieser Verführer der mephistophelische Freund Reinhold (teuflisch gut: Albrecht Schuch). Stolze drei Stunden dauert das wuchtige Lehrstück über das Fressen und die Moral. Eine rigorose Zumutung – die sich freilich in jeder Minute lohnt. Deutsches Kino in Bestform! Den Goldenen „Bär-lin Alexanderplatz“ gab es zwar nicht. Aber nach der Berlinale ist vor dem Deutschen Filmpreis.

www.programmkino.de