OPEN AIR KINOFABRIK - PROGRAMM 2016

OPEN AIR- KINOFABRIK zeigt am Fr. 15.07.2016: MAMMA MIA

USA 2008
Regie: Phyllida Lloyd
Darsteller: Amanda Seyfried, Dominic Cooper, Meryl Streep, Pierce Brosnan, Colin Firth, Stellan Skarsgard u.a.

    
Sophie und Sky wollen heiraten, doch vorher möchte die Braut endlich ihren Vater kennenlernen. Sie liest die alten Tagebücher ihrer Mutter Donna, die auf der griechischen Insel Kalokairi ein kleines Hotel führt. Drei potentielle Erzeuger findet Sophie dabei heraus: den Geschäftsmann Sam Carmichael, den Banker Harry Bright und den Abenteurer Bill Anderson. Um festzustellen, wer von den gestandenen Männern nun wirklich ihr Vater ist, lädt Sophie sie einfach alle zu ihrem Ehrentag ein. Allerlei amüsante Verwechslungsspiele nehmen ihren Lauf, längst erloschen geglaubte Gefühle kommen wieder hoch...

Ohne seine tolle Darstellerriege könnte man „Mamma Mia!“ getrost abschreiben. Doch Meryl Streep, Pierce Brosnan, Colin Firth & Co. sind nun einmal mit von der Partie und verbreiten einfach eine Menge gute Laune. So kann der Fan mit dem Kinomusical trotz erheblicher inszenatorischer Schwächen ohne weiteres unterhaltsame 108 Minuten verbringen.

Quelle: www.filmstarts.de

OPEN AIR- KINOFABRIK zeigt am Fr. 29.07.2016: DIE COMMITMENTS

Großbritanien/Irland/USA 1991
Regie: Alan Parker
Darsteller: Robert Arkins, Aherne Michael, Angelin Ball u.a.
Länge: 118 Min


Wenn man keine Hoffnung auf eine gewöhnliche Arbeit hat, weil die Wirtschaftslage keine Chancen offenbart, dann ist Erfindungsreichtum gefragt. Das gilt auch für den jungen Iren Jimmy Rabbitte, der den Musikstil Soul liebt. Er selbst hat zwar überhaupt keine musikalischen Fähigkeiten, aber er könnte eine Band als Manager betreuen. Also macht er sich auf die Suche nach geeigneten Musikern, die er schließlich in Deco, Derek, Joey, Billy, Outspan, Dean Bernie, Mickah, Natalie, Imelda  und Steven findet. Die bunte Truppe unterschiedlicher Charaktere schafft es, auf musikalischem Weg Erfolge einzufahren, aber es kommt zu Querelen, die einen Durchbruch zu verhindern drohen.

Der Film ist beinahe komplett mit Laienschauspielern besetzt, selbst der Mittelpunkt der Band, der Sänger Andrew Strong, wurde praktisch von der Straße weg gecastet. Und insbesondere mit seiner kraftvollen und unverwechselbaren Stimme prägt er den Film, als hätte er sein Leben lang nichts anderes als Singen im Sinn gehabt. Die beiden Soundtrack-Alben gehören in jede gut sortierte Plattensammlung und enthalten Neuaufnahmen von Soul-Klassikern wie „Mustang Sally“ oder „Hard To Handle“, die richtig kicken und den Vergleich zu anderen großen Musikfilm-Soundtracks wie Blues Brothers und „Blues Brothers 2000“ nicht scheuen müssen.

Quelle: www.filmstarts.de

OPEN AIR- KINOFABRIK zeigt am Do. 18.08.2016: ROCKY HORROR PICTURE SHOW

Großbritannien 1975
Regie: Jim Sharman
Darsteller: Barry Bostwick, Susan Sarandon, Tim Curry u.a.
Länge: 100 Min
FSK: 12 Jahre


Frisch verlobt reist das verliebte Pärchen Brad und Janet quer durchs Land. Nach einer Autopanne irgendwo im Nirgendwo suchen sie nach Hilfe in einem Schloss. Doch dort finden sie sich inmitten einer skurrilen Festgesellschaft wieder, die von dem Strapsen tragenden Schlossherr Frank N. Furter angeleitet wird. Janet ist sowohl der Schlossherr als auch das Schloss selbst mehr als suspekt, weswegen sie diesen Ort unbedingt so schnell wie möglich verlassen will. Doch bevor das passieren kann, lädt sie Mr. Furter zu einem Rundgang durch die Hallen des Anwesens ein, wo gerade eine gigantische Party gefeiert wird. Es wird ein Rundgang, den das Pärchen nie vergessen soll.

Kernstück eines Musicals sind natürlich die Songs und ihre Darbietung. Da so etwas wie Choreographie nur in wenigen Szenen zum Tragen kommt, sind vor allem die famosen Stücke für den Erfolg der „Rocky Horror Picture Show“ ausschlaggebend. Der „Time Warp“ wurde zu einem legendären Partyhit, „Hot Patootie (Bless My Soul)“ ist eine von Meat Loaf großartig intonierte Erinnerung an den Rock ’n’ Roll der Fünfziger, „Touch-a, Touch-a, Touch Me“ verbildlicht die aufkeimenden Sehnsüchte der sexuellen Revolution und „Don’t Dream it“ schließlich ist ein wunderbar melancholischer Aufruf zu mehr Toleranz.

Quelle: www.filmstarts.de

OPEN AIR- KINOFABRIK zeigt am Sa. 26.08.2016: WEST SIDE STORY

 

USA 1961
Regie: Robert Wise, Jerome Robbins
Darsteller: Natalie Wood, Richard Beymer, Russ Tambyln, Rira Morena,
Richard Beymer u.a.
Länge: 151 Min
FSK: 12 Jahre

Shakespeares "Romeo und Julia" – als Musical im New York der 1950er Jahre: Zwischen zwei rivalisierenden Gangs, den amerikanischen Jets und den puertoricanischen Sharks, tobt ein Bandenkrieg. Und der ohnehin siedende Konflikt wird noch verschärft, als Tony früherer Anführer und Mitbegründer der Jets, und Maria, die Schwester des Sharks-Bosses, sich bei einem Discobesuch auf den ersten Blick ineinander verlieben. Doch auf ihre Gefühle nehmen die Gangs keine Rücksicht – auf Messerstechereien und Morde folgen Flucht, Vergewaltigung und Polizeirazzien, bis Tony schließlich bei einem Kampf niedergeschossen wird...

Quelle: www.filmstarts.de