Vom 05. bis 19. Dezember 2018
14. AUFGEDREHT JugendKinoTage Oberhausen!

Die AUFGEDREHT JugendKinoTage Oberhausen präsentieren seit über 13 Jahren im Dezember jahresaktuelle deutsche Filmeproduktionen, die sich nicht scheuen sperrig, schwierig, unterhaltsam oder nachdenklich sehr intensiv Geschichten für Jugendliche auf die Kinoleinwand zu bringen. Zu jedem Film bieten wir spannende Gespräche mit Gästen oder mit unserem Moderatoren-Team Sebastian und Nina.

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Schulvorstellungen können individuell gebucht werden (sabrina.cannarozzo(at)lichtburg-ob.de)

DE · 2018
Regie: Hans Weingartner
Darsteller/innen: Mala Emde, Anton Spieker, Thomas Schmuckert, Steven Lange, Martin Neuhaus  u. a.
FSK:  ab 12 Jahre
Filmlänge: 145 Min.
Altersempfehlung: ab 11. Klasse / 16 Jahre
Trailer: www.youtube.com

ule und Jan lernen sich an einer Tankstelle kurz hinter Berlin kennen, wo der Politikstudent eine Mitfahrgelegenheit sucht. Er will in Nordspanien seinen leiblichen Vater finden. Jule, die gerade ihre Biochemie-Prüfung verhauen hat, ist in ihrem alten Wohnmobil unterwegs und nimmt ihn mit. Auch sie will in den Süden, nach Portugal zu ihrem Freund, von dem sie – ungewollt – ein Kind erwartet. Kaum sitzen die beiden jedoch im Wagen, beginnen sie eine hitzige Debatte über Selbstmord, die damit endet, dass Jule den jungen Mann genervt rauswirft. Aber dann begegnen sich die Mittzwanziger zufällig wieder, stellen fest, dass sie sich eigentlich gut verstehen und setzen gemeinsam ihre Reise quer durch Europa fort. Während die Landschaften an ihnen vorbeiziehen, sie Landesgrenzen passieren, reden sie über Ökologie und Ökonomie, über das Leben und die Liebe und ganz langsam kommen sie sich immer näher.
Die Biologiestudentin Jule und der Politik-Student Jan, beide Mitte 20, lernen sich beim Trampen kennen und fahren gemeinsam im Wohnmobil der jungen Frau von Berlin nach Spanien und Portugal. Beim Reden über die großen Fragen des Lebens und der Menschheit kommen sich die beiden näher und müssen sich fragen, wie sie leben wollen. Ein hoch politisches Roadmovie von Hans Weingartner und ein Film, der den Zauber des Sich-Verliebens einfängt, ohne je in den Kitsch abzurutschen.

Unterrichtsfächer: Deutsch, Philosophie , Religion, Ethik , Sozialkunde
Themen: Reisen, Freundschaft, Liebe, Werte, Europa, Abenteuer, Filmsprache, Individuum (und Gesellschaft)

Unterrichtsmaterial unter: www.visionkino.de
Festivals:
Internationale Filmfestspiel Berlin 2018: Eröffnungsfilm Generation 14plus

LOMO - THE LANGUAGE OF MANY OTHERS

Schulvorstellungen können individuell gebucht werden (sabrina.cannarozzo(at)lichtburg-ob.de)

DE · 2017
Regie: Julia Langhof
Darsteller/innen: Jonas Dassler, Lucie Hollmann, Eva Nürnberg, Karl-Alexander Seidel, Marie-Lou Selem, Peter Jordan, Julika Jenskins u. a.
FSK:  ab 12 Jahre
Filmlänge: 101 Min.
Altersempfehlung: ab 9. Klasse / 14 Jahre
Trailer: www.youtube.com

Der Schüler Karl, der sich auf das Abitur vorbereitet und in einer wohlhabenden Familie behütet aufwächst, nimmt das Internet ernster als viele seiner Altersgenossen: Er filmt seinen Alltag und stellt diese Aufnahmen auf seinen Blog – auch solche Aufnahmen, in denen seine Familie und seine Freunde zu sehen sind. Ist dies schon alleine Anlass für manchen Ärger, so gerät der ruhige Alltag in Gefahr, als Karl aus Rache für eine unerwartete Zurückweisung eine Aufnahme eines intimen Moments mit seiner Angebeteten Doro ins Netz stellt. Die soziale Welt der Berliner Oberschicht ist derart eng verwoben, dass Doros Mutter wegen dieses Vorfalls Karls Vater geschäftlich erheblich schaden kann. Eine besondere Rolle spielen die Follower von Karls Blog, die über das Netz immer mehr Einfluss auf ihn nehmen, so dass sich die Frage stellt, wer überhaupt noch das Heft in der Hand hat. Der Zusammenhalt der Familie wird so auf eine ernste Probe gestellt, und Karl muss sich die Frage stellen, welche Werte ihm wirklich wichtig sind.
Coming-of-Age in Zeiten des Internets: Abiturient Karl filmt seinen Alltag und veröffentlicht die Aufnahmen in seinem Blog. Sorgt allein schon dieser unbekümmerte Umgang mit der Privatsphäre seiner Mitmenschen für allerhand Ärger, spitzt sich die Lage zu, als Karl medial Rache für eine Zurückweisung nimmt. Im Kommentargewitter seiner Follower muss sich Karl die Frage stellen, welche Werte ihm wirklich wichtig sind.
Quelle: www.visionkino.de

Unterrichtsfächer: Sozialkunde, Ethik, Deutsch, Medienkunde, Psychologie, Philosophie
Themen: Soziale Medien, Kommunikation, Erwachsenwerden, Identität, Selbstwahrnehmung, Gender, Eltern-Kind-Konflikt, Ablösung, Schutz der Privatsphäre, Öffentlichkeit/Privatheit

Unterrichtsmaterial unter: www.visionkino.de
Festivals:
Filmfest München 2017: Förderpreis Neues Deutsches Kino Bestes Drehbuch; Bayerischer Filmpreis für Jonas Dassler als Bester Nachwuchsdarsteller, First Steps Award für Bester Darsteller an Jonas Dassler und Michael Grabowski für Beste Kamera

MEINE TEUFLISCH GUTE FREUNDIN

Schulvorstellungen können individuell gebucht werden (sabrina.cannarozzo(at)lichtburg-ob.de)

DE · 2017
Regie: Marco Petry
Darsteller/innen: Emma Bading, Janina Fautz, Emilio Sakraya, Ludwig Simon, Samuel Finzi, Oliver Korittke, Alwara Höfels, Axel Stein, Johann von Bülow, Joyce Ilg u.a.
FSK:  ab 6 Jahre
Filmlänge: 99 Min.
Altersempfehlung: ab 7. Klasse / 12 Jahre
Trailer: www.youtube.com

„Haben wir die Welt wieder ein bisschen böser gemacht?“, wird Lilith regelmäßig von ihrem Vater gefragt, denn der ist der Teufel höchstpersönlich. Seine Tochter ist eine hervorragende Schülerin, doch böse sein darf sie vorerst nur im Internet. Lilith hat schon eine Weile die Nase voll von Cybermobbing, sie will raus aus der Hölle und unter Menschen, um dort Unheil anzurichten. Obwohl er Lilith für zu jung hält, willigt der Vater in einen Deal ein: Wenn sie es innerhalb einer Woche schafft, einen von ihm ausgewählten guten Menschen zum Bösen zu verführen, darf sie bleiben und ihre Arbeit als Teufelin aufnehmen. Sonst geht es umgehend zurück in den eintönigen Alltag der Hölle – für immer! Weil der Teufel nun mal böse ist, gibt er ihr eine eigentlich unlösbare Aufgabe: Greta und ihre Familie, in die Lilith als Gastschülerin aufgenommen wird, sind wahrscheinlich die nettesten Menschen der Welt, ohne den geringsten Funken Boshaftigkeit. Und so laufen die Dinge nicht ganz nach Liliths Plan.
Lilith, Tochter des Teufels, will ihrem strengen Vater beweisen, dass sie keine Anfängerin mehr ist. Der Deal: Innerhalb einer Woche bringt Lilith die gutherzige, arglose Greta dazu, Böses zu tun. Dann darf Lilith weiter unter den Menschen Unheil anrichten, ansonsten heißt es zurück in die eintönige Hölle. Verpackt in eine temporeiche und komische Teenie-Komödie spricht der Film ernsthafte Konflikte des Erwachsenwerdens und die Frage nach Gut und Böse an.
Quelle: www.visionkino.de

Unterrichtsfächer: Deutsch, Lebenskunde/Ethik, Religion, Philosophie, Kunst
Themen:Gut und Böse, Elternkonflikte, Außenseiter, (Cyber-)Mobbing, Freundschaft, erste Liebe, Identität, Selbstvertrauen, Schein und Sein, Verantwortung

Unterrichtsmaterial unter: www.visionkino.de

DAS SCHÖNSTE MÄDCHEN DER WELT

Schulvorstellungen können individuell gebucht werden (sabrina.cannarozzo(at)lichtburg-ob.de)

DE · 2018
Regie: Aron Lehmann
Darsteller/-innen: Luna Wedler, Aaron Hilmer, Damian Hardung, Jonas Ems, Julia Beautx, Hussein Eliraqui, Heike Makatsch, Anke Engelke u. a.
FSK:  ab 12 Jahre
Filmlänge: 103 Min.
Altersempfehlung: ab 9. Klasse / 14 Jahre
Trailer: www.youtube.com

Cyril hat sich damit abgefunden ein Außenseiter zu sein. Obwohl er klug, sensibel und witzig ist, hänseln ihn alle wegen seiner riesigen Nase. Aber als schlagfertiger Wortkünstler mischt er, getarnt mit einer Maske, erfolgreich die Battle-Rap-Szene auf. Roxy kommt neu in die Klasse und verdreht gleich allen Jungs den Kopf. Sie ist ebenso ein HipHop-Fan und vermutet hinter der Maske den attraktiven, aber wortkargen Rick. Auch Fiesling Benno hat es auf Roxy abgesehen, und um sie vor seinem falschen Spiel zu schützen, startet Cyril eine waghalsige Verkupplungsaktion: Er schreibt im Namen des verbal gänzlich unbegabten Ricks coole Liebes-Songs und Textnachrichten an Roxy, das für ihn schönste Mädchen der Welt, mit der Folge, dass sich Roxy in Rick verliebt. Die romantische Dreieckskomödie entwickelt sich auf der Klassenfahrt nach Berlin und nach einem dramatischen Zwischenfall dämmert es Roxy endlich, wessen Worte und Lieder ihr Herz berührt haben.
Battle-Raps statt Degenkämpfe, HipHop-Songs statt Liebesgedichte und das romantische Liebesdreieck befindet sich auf einer Klassenfahrt.: Regisseur Aron Lehmann erzählt das im 17. Jahrhundert spielende Versdrama „Cyrano de Bergerac“ (1897) von Edmond Rostand als witzige Teenie-Komödie, verlegt in die heutige Teenagerwelt der direkten und schnellen Kommunikation und in eine Mobbing-Kultur, die jede Abweichung von gängigen Schönheitsnormen mit fiesen Sprüchen abwertet.https://www.neuevisionen.de/

Unterrichtsfächer: Deutsch, Ethik, Französisch, Musik
Themen:  Rap/HipHop, erste Liebe, Außenseiter/Mobbing, Erwachsenwerden, Identität, Anerkennung, Klassengemeinschaft, Schönheit, Männlichkeit, Rollenverhalten, Authentizität

Unterrichtsmaterial unter: www.visionkino.de

DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER

Schulvorstellungen können individuell gebucht werden (sabrina.cannarozzo(at)lichtburg-ob.de)

DE · 2018
Regie: Lars Kraume
Darsteller/innen: Leonard Scheicher, Tom Gramenz, Lena Klenke, Jonas Dassler, Isaiah Michalski, Ronald Zehrfeld, Florian Lukas, Jördis Triebel, Michael Gwisdek, Burghart Klaußner u. a.
FSK:  ab 12 Jahre
Filmlänge: 111 Min.
Altersempfehlung: ab 10. Klasse / 15 Jahre
Trailer: www.youtube.com

Im Herbst 1956 sehen die DDR-Oberschüler Theo und Kurt im Kino in West-Berlin Wochenschaubilder vom Volksaufstand gegen das sozialistische Regime in Ungarn. Zurück in Stalinstadt (Eisenhüttenstadt) erzählen sie ihren Mitschüler*innen davon, die beim unangepassten Edgar im verbotenen Westradiosender RIAS weitere Einzelheiten erfahren. Aus Solidarität mit den Ungarn halten die Primaner im Unterricht spontan zwei Schweigeminuten ab. Während Schulrektor Schwarz versucht, die Aktion als Jugendstreich abzutun, dringt die Kunde davon zum Schulamt und zur SED-Bezirksleitung. Schließlich fordert Volksbildungsminister Lange die Oberprima ultimativ auf, binnen einer Woche die "Rädelsführer" zu nennen. Doch die 20 Schüler*innen weigern sich und werden vom Abitur ausgeschlossen. Damit stehen sie vor einer schmerzhaften Entscheidung: Fast alle reisen heimlich über die damals noch offene Grenze nach West-Berlin aus, und geben Heimat und Familie für unbestimmte Zeit auf.
Wann stoßen Akte der Zivilcourage in einer Diktatur an ihre Grenzen? Zeigt man auch dann noch Solidarität, wenn individuelle Lebensziele in Gefahr geraten? Mit solchen Fragen befasst sich das Jugenddrama von Lars Kraume, das auf einem realen Vorfall aus dem Jahr 1956 beruht. Damals legten DDR-Oberschüler Schweigeminuten für die Opfer des Aufstands in Ungarn ein und lösten damit im Regime eine Schockwelle aus, die ihr Leben für immer veränderte.
Quelle: www.visionkino.de

Unterrichtsfächer: Geschichte, Deutsch, Politik, Ethik, Sozialkunde, Religion, Psychologie, fächerübergreifend: Demokratieerziehung
Themen: deutsche Geschichte, Ost-West-Konflikt, DDR, Erwachsenwerden, politisches Erwachen, Meinungsfreiheit, Rebellion, Elternkonflikt, Solidarität, Identität, Verlust, Selbstbestimmung, Individuum und Gesellschaft
Unterrichtsmaterial unter: www.visionkino.de

Festivals:
Bayerischer Filmpreis 2018 für Jonas Dassler als bester Nebendarsteller; Uraufführung auf der Berlinale 2018 in der Reihe Special; Friedenspreis des Deutschen Films Die Brücke 2018

VIELMACHGLAS

Schulvorstellungen können individuell gebucht werden (sabrina.cannarozzo(at)lichtburg-ob.de)

DE · 2018
Regie: Florian Ross
Mitwirkende: Jella Haase, Marc Benjamin, Matthias Schweighöfer u.a.
FSK:  ab 6 Jahre
Filmlänge: 89 Min.
Altersempfehlung: ab 9. Klasse / 14 Jahre
Trailer: www.youtube.com

Die junge Marleen ist Anfang 20 und weiß noch nicht wirklich etwas mit ihrem Leben anzufangen. Sie wohnt immer noch bei ihren Eltern, obwohl Peter und Doris das Haus schon längst gerne für sich haben wollen. Deshalb nerven sie Marleen auch ständig mit Fragen wie "Was willst du denn jetzt beruflich machen?" oder "Willst du nicht doch studieren?" Dabei wird Marleen auch ständig mit ihrem Bruder Erik verglichen, denn der reist nicht nur als Entwicklungshelfer um die Welt, sondern erklimmt in seiner Freizeit auch Berge und reitet auf Wellen. Vor Kurzem hat er sogar ein Buch geschrieben.
Dann erfährt Marleen von einem tragischen Unglück und versinkt in tiefe Trauer. Hals über Kopf packt sie ihre Sachen und begibt sich auf einen Roadtrip quer durchs Land. Auf ihrer Reise begegnet sie den unterschiedlichsten Menschen, wie dem Fotografen Ben und dem Internet-Sternchen Zoë. Dabei hat sie nur ein paar Klamotten und ihr sogenanntes Vielmachglas, das ihr Erik geschenkt hat. Was sie aber genau damit anstellen soll, weiß Marleen noch nicht. Auch ein Ziel hat Marleen nicht vor Augen. Am Ende merkt sie allerdings, dass sie das gar nicht braucht, um zu sich selbst zu finden.
Quelle: www.moviepilot.de

Unterrichtsfächer:  eutsch, Philosophie , Religion, Ethik , Sozialkunde
Themen:  Reisen, Freundschaft, Liebe, Werte, Europa, Abenteuer, Individuum (und Gesellschaft)

WILDES HERZ

Schulvorstellungen können individuell gebucht werden (sabrina.cannarozzo(at)lichtburg-ob.de)

DE · 2017
Regie: Charly Hübner, Sebastian Schultz
Mitwirkende: Jan „Monchi“ Gorkow, Olaf Ney, Christoph Sell, Kai Irrgang, Jacobus North, Max Bobzin, Angela Gorkow u. a.
FSK:  ab 12 Jahre
Filmlänge: 94 Min.
Altersempfehlung: ab 9. Klasse / 14 Jahre
Trailer: www.youtube.com

„Mecklenburg-Vorpommern, 2016. Die AfD erzielt bei den Wahlen 21 Prozent und zieht auf Anhieb in den Landtag ein. Zwischen Anklam, Parchim und Rostock erhält rechtes Gedankengut regen Zuspruch. „Gehen oder bleiben?“, fragen da die Mitglieder der linken Punkband Feine Sahne Fischfilet. Doch für den Frontmann Jan „Monchi“ Gorkow und seine Kollegen ist klar: Sie wollen bleiben, Position beziehen und in ihrer Heimat den Zusammenhalt gegen Rechts stärken. Mit ebenso nachdenklichen wie radikalen Liedtexten touren sie durchs Land und setzen sich auf und neben der Bühne entschieden gegen Fremdenfeindlichkeit ein. Der Dokumentarfilm begleitet sie dabei, fängt die Stimmung ein und zeigt, was die Musiker antreibt. Im Mittelpunkt des Films steht der Sänger „Monchi“. Als Grundschüler wissbegierig, als Jugendlicher in der Ultra-Bewegung von Hansa Rostock und heute als Gesicht der sechsköpfigen Band ist der linke Aktivist eine widersprüchliche Person, an der sich Meinungen reiben, Fragen aufdrängen: Wie dehnbar ist das Recht auf freie Meinungsäußerung? Wie politisch kann Musik sein? Und welche Formen, Möglichkeiten und Grenzen haben zivilcouragiertes Handeln und politischer Aktivismus in unserer heutigen Zeit?
In einer Zeit, in der rechtes Gedankengut immer mehr Zuspruch erhält und die AfD in Mecklenburg-Vorpommern auf Anhieb in den Landtag einzieht, fordert die linke Punkband Feine Sahne Fischfilet mit ihrer Musik die Menschen auf, sich gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus zu stellen. Der Dokumentarfilm porträtiert den Frontmann und durchaus streitbaren Aktivisten Jan „Monchi“ Gorkow und begleitet die Band auf einer Tour durch die ihre Heimat.
Quelle: www.visionkino.de

Unterrichtsfächer:  Politik, Sozialkunde, Musik, Deutsch, Kunst, Religion, Ethik
Themen:  Musik, Punk, Rechtsextremismus, Linksextremismus, Gewalt, politisches Engagement, Protest, Demokratie, Heimat, Familie, Erwachsenwerden, Fußball-Ultra-BewegungVerantwortung
Unterrichtsmaterial unter: www.visionkino.de

Festivals: Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm 2017: DEFA-Förderpreis, Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts, Ver.di-Preis für Solidarität, Menschlichkeit und fairness, Gedanken-Aufschluss-Preis