Gute Nachricht für all' diejenigen, die den Start von "Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung 3D" bereits sehnsüchtig herbeisehnen: Der Lichtburg Filmpalast verkürzt die Wartezeit und präsentiert den "ersten" Teil der Reihe noch vor offiziellem Bundesstart, am 08.02.2012, um 20:30 Uhr - natürlich in 3D. Der Kartenvorverkauf läuft!
Mit einem simplen Klick auf den "Gefällt mir"-Button kommen Sie zu unserer Facebook-Präsenz. Wir wünschen viel Spaß beim Durchforsten unserer "Pinnwandeinträge" und Fotos.
Inception
Filmstart:29.07.2010
FSK: 12
Länge: 148 min
Genre:Action, Science Fiction
Produktionsland: USA/Großbritannien
Regie: Christopher Nolan
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Ken Watanabe, Joseph Gordon-Levitt u.a.
Kamera: Wally Pfister
Trailer: zum Trailer
Offizielle Webseite: zur Webseite
Beschreibung: Cobb ist der Anführer einer technologisch bestens ausgerüsteten Bande von Dieben, die einen Weg gefunden hat, Träume in den Köpfen von Menschen zu platzieren und zu steuern, indem man sich selbst in ihnen manifestiert. Auf diesem Weg soll der aufstrebende Manager Fischer dazu bewegt werden, seine künftige Firma aufzusplitten. Cobb agiert nicht ganz eigennützig, denn er wird von dem mysteriösen Saito erpresst. Als Cobbs Frau ihren Mann auffordert, die Probleme in der realen Welt hinter sich zu lassen und mit ihr in einem Traum zu verweilen, muss er eine Entscheidung treffen.
Zunächst von Christopher Nolan als Intermezzo zwischen "Dark Knight" und einem dritten "Batman"-Film ersonnen, wie er es davor bereits mit "Prestige" gemacht hatte, entpuppt sich der vertrackte Science-Fiction-Thriller als das vielleicht inhaltlich wie technisch ambitionierteste Projekt in der Karriere des Briten. Ein Stoff mit Blockbuster-Aufwand, Megabudget (die Rede ist von 150 Mio. Dollar) und Staraufgebot (DiCaprio, Cotillard, Page), das eben nicht nur auf Spektakel im Stil von "Matrix" setzt, sondern auch Futter für graue Zellen im Genregewand (à la "Memento") bietet.
Zunächst von Christopher Nolan als Intermezzo zwischen "Dark Knight" und einem dritten "Batman"-Film ersonnen, wie er es davor bereits mit "Prestige" gemacht hatte, entpuppt sich der vertrackte Science-Fiction-Thriller als das vielleicht inhaltlich wie technisch ambitionierteste Projekt in der Karriere des Briten. Ein Stoff mit Blockbuster-Aufwand, Megabudget (die Rede ist von 150 Mio. Dollar) und Staraufgebot (DiCaprio, Cotillard, Page), das eben nicht nur auf Spektakel im Stil von "Matrix" setzt, sondern auch Futter für graue Zellen im Genregewand (à la "Memento") bietet.





